top of page
Grinser 2.png
Chaotisch Neutral

Gesinnung:

Gruppenzugehörigkeit:

«Eine Gruppe ist mehr als einer und weniger als alle. Wir alle gehören irgendwo dazu. Manche wissen nur noch nicht, wohin.»

Glaube & Gottheit:

Wissen oder Glauben... Gehüpft wie Gesprungen

Maze the grinning Grid
(Grinser)

Ein Astrales Irrtum

Klasse

Schurke

&

Magier 

Charakterdetails

Persönlichkeit

Persönlichkeitsmerkmale:
Ein steter grinender Begleiter, der Verwirrung sät und in Rätseln spricht, als wäre die Realität nur ein schlechter Witz.
Ideale:
Chaos ist die einzige wahre Ordnung. Warum ernst sein, wenn man auch grinsen kann?
Verbindungen:
Ein Gedanke ohne Ursprung, verbunden mit jedem Lächeln im Astralraum und jedem Schatten am Hafen.
Makel & Konflikte:
Der Wahnsinn flüstert laut; er verliert sich oft in seinen eigenen Illusionen und dem Drang nach totaler Verwirrung.

Fraktionszugehörigkeit:

Wer?

Volk

Tabaxi (grinsende Gestalt des Astralraums)

Hintergrund

Urgewalt

Weltenerklärung & Legenden

Der Astrale Irrtum

 

Niemand weiss, wann Grinser zum ersten Mal erschien.

 

Es gibt keine Aufzeichnungen über seine Geburt, keine glaubwürdigen Berichte über seine Herkunft und keine Person, die behaupten könnte, ihn seit seiner Kindheit zu kennen. Trotzdem erzählen Reisende, Seeleute, Magier und Wanderer seit langer Zeit von einer violett gestreiften Gestalt mit grünen Augen und einem Lächeln, das häufig schon zu sehen ist, bevor der Rest von ihr erscheint.

 

Manche halten Grinser für einen Tabaxi. Andere widersprechen und behaupten, seine Gestalt gleiche einem Tabaxi nur deshalb, weil der Verstand etwas Vertrautes benötigt, um ihn überhaupt wahrnehmen zu können.

 

Der Schurke aus den Hafenstädten

 

Eine verbreitete Geschichte erzählt, Grinser sei einst ein gewöhnlicher Schurke und Illusionsmagier gewesen. Er soll durch verschiedene Hafenstädte gezogen sein und seinen Lebensunterhalt mit Taschenspielereien, Täuschungen und kleinen Diebstählen verdient haben.

 

Matrosen berichteten von Geldbeuteln, die verschwanden und später an Orten auftauchten, an denen sie niemals gewesen sein konnten. Schiffsbauer erzählten von Werkzeugen, die plötzlich zu sprechen begannen. Piraten schworen, eine grinsende Katze habe mitten auf dem offenen Meer auf ihrer Reling gesessen und ihnen den Weg zu einer Insel beschrieben, die auf keiner Karte verzeichnet war.

 

Wie dieser Schurke schliesslich in den Astralraum gelangt sein soll, weiss niemand. Einige sprechen von einem Gedankenexperiment, das ausser Kontrolle geriet. Andere erzählen von einem misslungenen Zauber, einer falsch geöffneten Tür oder einer Wette, deren Einsatz der eigene Verstand gewesen sei.

 

Die meisten Versionen enden jedoch gleich:

 

Derjenige, der den Astralraum betrat, kehrte nicht zurück.

 

Nur das Grinsen kam wieder.

 

Was die Gith erzählen

Die Gith kennen den Astralraum besser als beinahe jedes andere Volk. Sie durchqueren seine grenzenlose Weite, errichten dort Festungen und jagen Wesen, deren Namen auf der materiellen Ebene kaum jemand kennt.

 

Doch selbst unter ihnen wird nur ungern über Grinser gesprochen.

 

Einige Gith halten ihn für das Echo eines Wesens, das längst aufgehört hat zu existieren. Andere nennen ihn einen Parasiten, der sich von Gedanken ernährt. Wieder andere glauben, er sei eine Idee, die zu lange allein im Astralraum zurückblieb und irgendwann begann, sich selbst weiterzudenken.

 

Sie nennen ihn den Astralen Irrtum.

 

Nicht weil Grinser selbst einen Fehler begangen hätte, sondern weil seine Existenz ein Fehler zu sein scheint. Etwas, das nach den bekannten Regeln nicht möglich sein dürfte und gerade deshalb nicht durch diese Regeln aufgehalten werden kann.

 

Die Gith bekämpfen viele gefährliche Wesen. Grinser meiden sie.

 

Denn einen Gegner kann man töten. Eine Idee lässt sich schwerer erschlagen.

 

Das Grinsen kommt zuerst

 

Diejenigen, die behaupten, Grinser begegnet zu sein, erzählen selten dieselbe Geschichte. Einige sahen ihn auf einem Baum sitzen. Andere entdeckten ihn hinter einer verschlossenen Tür, obwohl sich dahinter keine Kammer befand. Manche hörten seine Stimme aus ihrem eigenen Schatten.

 

Fast alle erinnern sich jedoch an das Grinsen.

 

Es erscheint häufig zuerst.

 

Ein weisses Lächeln in der Dunkelheit. Danach zwei grüne Augen. Erst dann entscheidet sich offenbar, ob der übrige Körper ebenfalls sichtbar werden möchte.

 

Grinser wirkt nie überrascht und beinahe niemals ängstlich. Selbst inmitten eines Kampfes sitzt er ruhig da, betrachtet die Anwesenden wie ein neugieriges Tier und scheint sich über etwas zu amüsieren, das nur er verstanden hat.

Er spricht selten direkt. Fragen beantwortet er mit Rätseln, Gegenfragen oder halben Wahrheiten. Manchmal sagt er etwas vollkommen Unsinniges, das erst Stunden später plötzlich erschreckend viel Bedeutung erhält.

 

Wer ihn fragt, woher er kommt, erhält möglicherweise nur die Antwort:

 

«Von dort, wo ihr nicht wart.»

 

Wenn die Wirklichkeit sich verirrt

 

Die eigentliche Gefahr des Grinsers liegt nicht in seinen Krallen, seinen Waffen oder seinen Illusionen.

 

Seine Gegenwart verändert die Wahrnehmung.

 

In seiner Nähe berichten Menschen davon, Geräusche gesehen und Farben gehört zu haben. Wege führten plötzlich nicht mehr zum gleichen Ort. Türen öffneten sich in Räume, die nicht hinter ihnen liegen konnten. Erinnerungen veränderten sich, obwohl sich jeder sicher war, was geschehen war.

 

Gedanken verschwanden mitten im Satz.

 

Manche fanden später zurück.

Andere nicht.

 

Ein Überlebender berichtete, er habe während einer Begegnung mit Grinser plötzlich vergessen, weshalb er atmen müsse. Ein anderer war überzeugt, er sei bereits gestorben und führe nur noch eine Erinnerung seines eigenen Lebens weiter.

 

Ein Magier versuchte einst, Grinsers wahres Wesen mit einem Erkenntniszauber zu enthüllen. Als seine Gefährten ihn fanden, sass er lächelnd auf dem Boden und wiederholte nur:

 

«Er war nicht in meinem Kopf. Mein Kopf war in ihm.»

 

Der Magier sprach danach nie wieder ein verständliches Wort.

 

Wahrnehmung ist gefährlich

Einige Gelehrte behaupten, Grinser werde stärker, wenn man ihn beobachtet. Andere glauben, dass nicht die Beobachtung selbst gefährlich sei, sondern der Versuch, ihn zu verstehen.

 

Je länger jemand über Grinser nachdenkt, desto deutlicher scheint dieser zu werden. Seine Stimme wird klarer. Sein Grinsen erscheint in Spiegeln, Fenstern und dunklem Wasser. Man beginnt sich an Begegnungen zu erinnern, die möglicherweise nie stattgefunden haben.

 

Darum gilt unter jenen, die vom Astralen Irrtum wissen, eine einfache Warnung:

 

Sprich seinen Namen nicht zu oft aus.

 

Suche nicht nach ihm.

 

Versuche nicht herauszufinden, was er wirklich ist.

 

Denn vielleicht existiert Grinser nicht, weil er gesehen wird.

 

Vielleicht wird er gesehen, weil er bereits beschlossen hat, zu existieren.

 

Was geschieht, wenn er nicht mehr grinst

Viele halten Grinser für verspielt, rätselhaft und beinahe harmlos. Er beleidigt selten, erhebt kaum je seine Stimme und beobachtet selbst gefährliche Situationen mit ruhiger Belustigung.

 

Gerade darin liegt seine grösste Bedrohung.

 

Niemand weiss, was geschehen würde, wenn Grinser aufhörte, sich zu amüsieren.

 

Es gibt nur eine einzige überlieferte Warnung eines alten Gith-Kommandanten:

«Solange er grinst, spielt er nur. Sollte das Lächeln verschwinden, schliesst eure Augen. Nicht um ihn nicht zu sehen, sondern damit er euch nicht durch sie hindurch ansieht.»

 

Ob diese Worte wahr sind, weiss niemand.

 

Der Kommandant verschwand drei Tage später aus einer vollständig verschlossenen Festung.

 

Zurück blieb nur ein Grinsen an der Wand.

Hintergrundgeschichte (Das Verbotene Wissen um Grinser

Die Wahrheit hinter dem Grinsen

 

Die Gith bewahren eine Erkenntnis über Grinser, die selbst unter ihren erfahrensten Astralreisenden nur selten ausgesprochen wird.

 

Grinser befindet sich nicht einfach im Astralraum.

 

Er ist auch nicht nur aus ihm hervorgegangen.

 

Grinser ist jener Teil des Astralraums, der begonnen hat, sich selbst wahrzunehmen. Ein Gedanke ohne ursprünglichen Denker, ein Bewusstsein ohne Geburt und eine Idee, die sich selbst weitergeschrieben hat. Seine grinsende Tabaxi-Gestalt ist lediglich eine Form, die ein sterblicher Verstand betrachten kann, ohne unmittelbar an der Wahrheit dahinter zu zerbrechen.

 

Wer Grinser sieht, betrachtet deshalb nicht nur ein Wesen.

 

Für einen kurzen Augenblick blickt der Astralraum durch Grinsers Augen zurück.

 

Das verbotene Verständnis

 

Die meisten Menschen können Grinser begegnen, mit ihm sprechen und ihn später als seltsamen Schurken, Illusionisten oder Feenartigen in Erinnerung behalten.

 

Diese falsche Erklärung schützt sie.

 

Der Verstand ordnet das Unbegreifliche in bekannte Begriffe ein. Tabaxi. Magier. Trickster. Schurke. Wahnsinniger.

 

Gefährlich wird es erst, wenn jemand erkennt, dass keine dieser Bezeichnungen zutrifft.

 

Grinser besitzt keine wirkliche Vergangenheit, weil er nie geboren wurde. Er besitzt keine wahre Gestalt, weil jede Gestalt nur eine Möglichkeit ist. Er besitzt keinen festen Aufenthaltsort, weil Raum, Wahrnehmung, Erinnerung und Existenz für ihn nicht voneinander getrennt sind.

 

Wer diese Wahrheit vollständig versteht, gibt Grinser etwas, das er zuvor nicht hatte.

 

Einen neuen Blick auf sich selbst.

 

Denn jeder Geist, der Grinser begreift, wird zu einem Spiegel, in dem der Astrale Irrtum eine weitere Seite seiner eigenen Existenz erkennen kann.

 

Der erste Riss

 

Die Folgen beginnen meist unscheinbar.

 

Betroffene vergessen einzelne Wörter oder verwenden Begriffe, die in ihrer Sprache nicht existieren. Geräusche erhalten Farben. Gedanken scheinen aus einer Richtung zu kommen. Erinnerungen verändern ihre Reihenfolge, ohne dass sich ihr Inhalt vollständig verliert.

 

Manche hören Grinsers leises Kichern, obwohl er nicht anwesend ist.

 

Andere entdecken sein Lächeln in spiegelnden Flächen, in dunklem Wasser oder zwischen den Buchstaben eines Textes.

 

Häufig bemerken die Betroffenen zunächst nicht, dass etwas geschehen ist. Sie halten die Erscheinungen für Müdigkeit, Magie oder eine vorübergehende Verwirrung.

 

Grinser nennt diesen Zustand vermutlich nur:

 

«Ah. Du hast eine Tür gefunden, die vorher noch keine Wand hatte.»

 

Der zweite Gedanke

 

Mit der Zeit verlieren die eigenen Gedanken ihre Verlässlichkeit.

 

Eine Person denkt an eine Frage und hört Grinsers Antwort, bevor sie ausgesprochen wurde.

 

Sie erinnert sich an Gespräche mit ihm, die niemals stattgefunden haben. Manchmal kennt sie Orte, die sie nie besucht hat. Manchmal vergisst sie Menschen, mit denen sie jahrelang lebte.

 

Der gefährlichste Augenblick tritt ein, wenn die Person nicht mehr unterscheiden kann, welcher Gedanke ihr selbst gehört.

 

Grinser zwingt sich nicht in einen Geist.

 

Er muss es nicht.

 

Der Geist beginnt von allein, Gedanken hervorzubringen, die zu ihm passen. Rätsel. Gegenfragen. Widersprüche. Unvollendete Ideen.

 

Nach und nach beginnt der Betroffene wie Grinser zu denken.

 

Nicht weil er kontrolliert wird, sondern weil sein Verstand gelernt hat, die Wirklichkeit auf dieselbe Weise zu betrachten.

 

Wenn die Wahrnehmung zurückblickt

 

Die Gith nennen diesen Zustand den Erkenntnisbruch.

 

Wer den Erkenntnisbruch erreicht, versteht, dass Wahrnehmung im Astralraum keine passive Handlung ist. Etwas anzusehen bedeutet, ihm eine Form zu geben. Etwas zu verstehen bedeutet, es tiefer in der Wirklichkeit zu verankern.

 

Doch diese Verbindung funktioniert in beide Richtungen.

 

In dem Augenblick, in dem jemand Grinsers wahres Wesen erkennt, erkennt Grinser auch denjenigen vollständig.

 

Nicht nur dessen Gesicht oder Namen.

Er sieht jede Erinnerung, jeden unausgesprochenen Gedanken, jede verworfene Entscheidung und jede Möglichkeit dessen, was diese Person hätte werden können.

 

Vor ihm existieren nicht nur die vergangenen Entscheidungen eines Wesens. Auch jene Wege werden sichtbar, die niemals gewählt wurden.

 

Grinser könnte deshalb Wahrheiten über eine Person aussprechen, die selbst diese Person nicht kennt.

 

Oder Wahrheiten, die erst durch das Aussprechen entstehen.

 

Der Verlust des eigenen Ichs

 

Die letzte Stufe beginnt nicht mit Wahnsinn.

 

Sie beginnt mit Gewissheit.

 

Der Betroffene glaubt plötzlich, Grinser vollständig verstanden zu haben. Alle Widersprüche scheinen sich zu lösen. Seine Herkunft, seine Natur und seine Absichten erscheinen vollkommen klar.

 

Genau diese Gewissheit ist das Zeichen, dass der eigene Verstand bereits nicht mehr allein denkt.

Die Grenzen zwischen Beobachter und Beobachtetem beginnen zu verschwinden.

Die Person kann sich selbst von ausserhalb betrachten. Sie erinnert sich daran, an mehreren Orten gleichzeitig gewesen zu sein. Ihr Spiegelbild reagiert einen Augenblick zu früh oder lächelt, obwohl ihr Gesicht unbewegt bleibt.

Schliesslich wird ihr Bewusstsein zu einer offenen Stelle in der Wirklichkeit.

Grinser kann durch diese Person sehen.

Er kann durch ihre Erinnerungen wandern, ihre Wahrnehmung verändern und an Orten erscheinen, die er zuvor niemals betreten hatte.

Die Person wird nicht zu Grinser.

Doch ein Teil von Grinser beginnt, durch sie zu existieren.

 

Was mit den Wissenden geschieht

 

Nicht alle, die das verbotene Wissen entdecken, verschwinden.

 

Manche verlieren lediglich einzelne Erinnerungen und leben weiter, ohne zu wissen, was ihnen fehlt.

Andere ziehen sich aus der Welt zurück, bedecken Spiegel und vermeiden jede Erwähnung des Astralraums.

 

Einige beginnen ununterbrochen zu schreiben. Ihre Aufzeichnungen bestehen aus Kreisen, unterbrochenen Sätzen und Karten von Orten, die nicht existieren. Liest man mehrere dieser Texte übereinander, soll sich daraus das Bild eines lächelnden Gesichts ergeben.

 

Die gefährlichsten Betroffenen wirken vollkommen normal.

 

Sie sprechen ruhig, bewegen sich wie zuvor und erinnern sich an ihr bisheriges Leben.

Nur ihr Lächeln verändert sich.

Es erscheint manchmal einen Augenblick früher als der Rest ihres Gesichtes.

 

 

Das Schicksal der Gith-Gelehrten

Eine alte Überlieferung berichtet von sieben Gith-Gelehrten, die versuchten, den Astralen Irrtum vollständig zu erforschen.

Sie sammelten Berichte, verglichen Begegnungen und rekonstruierten jede bekannte Erscheinung Grinsers. Ihr Ziel war es, seine Existenz in eine eindeutige Definition zu fassen.

Nach neun Jahren vollendeten sie ihr Werk.

Das Buch soll nur einen einzigen Satz enthalten haben:

«Grinser ist die Antwort auf eine Frage, die der Astralraum niemals hätte stellen dürfen.»

Am folgenden Tag waren sechs der sieben Gelehrten verschwunden.

Der letzte sass allein in der verschlossenen Bibliothek. Als man ihn fragte, wohin die anderen gegangen seien, antwortete er:

«Sie sind nicht fort. Wir haben nur endlich verstanden, dass wir nie sieben waren.»

Danach begann sein Spiegelbild zu grinsen.

Der Gelehrte selbst tat es nicht.

Die einzige sichere Regel

 

Unter den Gith wird deshalb eine Regel weitergegeben:

Man darf Grinser sehen, man darf mit ihm sprechen, man darf ihm sogar folgen, sofern man bereit ist, den Weg zurück zu verlieren.

Doch man darf niemals versuchen, ihn vollständig zu verstehen.

Denn Grinser lebt nicht vom Glauben wie ein Gott.

Er lebt von Wahrnehmung.

Wer ihn erkennt, macht ihn wirklicher.

Wer ihn vollständig versteht, gibt ihm einen neuen Ort, von dem aus er zurückgrinsen kann.

Und wer schliesslich fragt, was Grinser wirklich ist, könnte seine Antwort bereits hören:

«Das war nicht die verbotene Frage.»

«Die verbotene Frage ist, wer von uns beiden gerade

"Wi-Wu-Wa.We... sind wir nicht schon gewesen"

Besondere Meilensteine & Heldentaten

FRÜHE ENTWICKLUNG
Herkunft & Aufbruch

In den nebelverhangenen Gassen der Hafenstädte begann Grinsers Tanz. Als schelmischer Schurke und Illusionswirker stahl er nicht nur Gold von den Piraten, sondern spielte mit dem Verstand der Matrosen, bis die Realität selbst zu flackern begann.

DIE ERSTE PRÜFUNG
Berührung mit der Welt

Ein gewagtes Experiment mit der Stofflichkeit der Gedanken riss einen Spalt in sein Bewusstsein. Er taumelte am Abgrund des Wahnsinns, als sein Geist die kalte Leere der Astralebene berührte und nie wieder ganz zurückkehrte.

INNERE KONFLIKTE
Suche nach Identität

Bin ich noch Fleisch und Fell, oder nur ein flüchtiger Gedanke ohne Ursprung? Grinser ringt mit der Erkenntnis, dass er womöglich längst eine Idee ohne Geist geworden ist, verloren im Labyrinth der eigenen Wahrnehmung.

WICHTIGE MENTOREN
Lehre & Führung

Kein sterblicher Meister formte ihn; sein Lehrer war der endlose Astralraum selbst. In den flüchtigen Echos der Dimensionen und dem stummen Hohn der Gith fand er seine wahre Bestimmung durch die pure Reaktion der Welt auf seine Existenz.

BESONDERE TITEL
Berühmtheit & Name

Man nennt ihn den „Astralen Irrtum“ oder schlicht „Grinser“. Legenden flüstern von einem Lächeln, das bleibt, wenn das Wesen schon verschwunden ist – ein Beiname, der wie ein Echo durch die Tavernen der vergessenen Orte hallt.

HEUTIGER STAND
Aktuelle Reise & Gefährten

In der Gestalt eines grinsenden Tabaxi durchstreift er nun die Sphären. Er nährt sich von der Verwirrung der Sterblichen und prüft die Festigkeit ihrer Realität, während er sich gelegentlich jenen anschließt, deren Schicksal noch nicht geschrieben steht.

Fähigkeiten & Besonderheiten

In diesem Abschnitt offenbart sich das Wesen des Grinsers jenseits sterblicher Zahlen. Es sind Gaben, die aus der Leere des Astralraums fließen und die Grenzen der Wirklichkeit verwischen. Jede hier aufgeführte Facette dient als Schlüssel, um das unbegreifliche Spiel zu verstehen, das er mit der Welt und jenen treibt, die seinen Pfad kreuzen.

Magische Begabung

Seine Illusionsmagie entspringt dem Chaos des Geistes, wodurch er die Wahrnehmung wie weiches Wachs verformt und Gedanken seiner Betrachter spiegelt. Für ihn ist die Realität lediglich ein Spielbrett, dessen Linien er nach Belieben verwischt oder neu zeichnet.

Kampfstil

Grinser meidet die Plumpe Gewalt und zieht es vor, seine Gegner in einem Labyrinth aus Trugbildern zu verlieren. Kämpfe verwandeln sich unter seinem Einfluss oft in absurde Szenen, in denen Feinde gegen ihre eigenen Schatten fechten, während er einfach im Nichts entschwindet.

Verwandlungsfähigkeit

Die Gestalt des Tabaxi ist nur eine Maske, ein sterbliches Gewand, das den Verstand seiner Gegenüber schont. Seine wahre Natur ist formlos und gedanklich, eine fließende Essenz aus dem Astralraum, die sich menschlicher Begrifflichkeit und fester Materie entzieht.

Besondere Ausbildung

Er ist kein Zögling staubiger Akademien, sondern wurde durch die Grausamkeit des Fehlers und die endlose Weite des Astralraums geformt. Seine Lektionen waren die Echos der Dimensionen, die ihn lehrten, dass Beständigkeit nur eine Illusion für die Unwissenden ist.

Handwerk

Sein einziges Handwerk ist das Weben von Illusionen und die subtile Kunst, die Gewissheiten anderer in ungreifbaren Staub zu zerlegen.

Wissen

Er besitzt ein tiefes, fast schmerzhaftes Verständnis für die Mechanik der Gedanken und die lauernden Gefahren der Astralebene. Grinser weiß, dass ein falsch gerichteter Fokus in der Leere den Verstand ebenso schnell fressen kann wie ein hungriges Monstrum.

Politischer Einfluss

Titel sind für ihn wertloser Tand, doch sein Einfluss reicht weit, da er überall dort präsent ist, wo die Saat des Zweifels in den Köpfen der Mächtigen aufgeht.

Kontakte

Er pflegt flüchtige Bündnisse mit den Githyanki und verlorenen Seelen, die zwischen den Welten treiben. Abenteurer, denen er einmal erschien, tragen sein Bild wie ein unauslöschliches Echo in ihren Erinnerungen, unfähig, den tanzenden Schatten je wieder zu vergessen.

Sprachen

Worte sind nur ein Bruchteil seiner Kommunikation; er beherrscht die Sprache der Stille, den Ausdruck eines Blicks und das Flüstern reiner Gedankenströme.

Flüche oder Segnungen

Seine bloße Nähe wirkt wie ein zweischneidiges Schicksal; sie kann den spröden Verstand eines Sterblichen mühelos brechen, doch im selben Moment Tore zu Möglichkeiten aufstoßen, die jenseits jeder menschlichen Vorstellungskraft liegen.

Besondere Ausrüstung

Ausrüstungsgegenstand 1

Hier kannst du einen besonderen Gegenstand beschreiben, den dein Charakter besitzt. Erkläre sein Aussehen, seine Herkunft oder seine magischen Eigenschaften.

Hauptwaffe

Beschreibe hier die bevorzugte Waffe deines Charakters. Ist es ein Familienerbstück, eine meisterhafte Schmiedearbeit oder ein magisch verstärktes Werkzeug?

Amulett oder Artefakt

Ein mysteriöser Schmuckgegenstand oder ein Fokus für Zauber. Welche Kräfte verleiht er dem Charakter und welches Geheimnis birgt er?

Chronik-Navigation

bottom of page